Welche Normen gelten für die Luftfilterung in der Lebensmittelindustrie?
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Welche Normen gelten für die Luftfilterung in der Lebensmittelindustrie?

Die Lebensmittelsicherheit steht ganz oben auf der Prioritätenliste der Fachleute in dieser Branche. Sie umfasst Kontrollen auf allen Ebenen: Produktqualität, Sauberkeit der Räumlichkeiten und Oberflächen, Desinfektionsverfahren … Welche Normen gelten für die Luftfilterung in der Lebensmittelindustrie? Wie wählen Sie Filter aus, die für große Luftmengen geeignet sind und gleichzeitig Ihren Energieverbrauch unter Kontrolle halten? Photoclean, Experte für industrielle Luftaufbereitungstechnologie, gibt Ihnen einen Überblick.

Gibt es gesetzliche Vorschriften zur Luftqualität in der Lebensmittelindustrie?

Im Gegensatz zum medizinischen oder pharmazeutischen Sektor schreiben die Luftqualitätsnormen in der Lebensmittelindustrie keinen bestimmten Filtertyp vor. Es gibt jedoch eine Reihe von Standards, die Ihnen bei Ihrer Auswahl als Orientierung dienen können.

Welche Qualitätsstandards gelten für die Luftqualität in der Lebensmittelproduktion?

Auf französischer und europäischer Ebene gibt es zahlreiche Empfehlungen und Normen, die für die Lebensmittelindustrie gelten:

  • Richtlinien der WHO zur Festlegung von Grenzwerten für Feinstaub und andere Schadstoffe;
  • Zertifizierungen nach BRCGS Food, IFS Food, FSSC (basierend auf der Norm ISO 22000) und EHEDG im Bereich der Lebensmittelsicherheit;
  • die für Luftfilter geltende Norm ISO 16890.

Diese Norm klassifiziert Filter nach der Größe der Partikel (PM), die sie zu mehr als 50 % zurückhalten können:

  • PM1: weniger als 1 µm;
  • PM2,5: bis zu 2,5 µm;
  • PM10: zwischen 2,5 und 10 µm.

Die Norm ISO 16890 schreibt zwar nicht vor, welchen Filter man wählen muss, ermöglicht es jedoch, diese objektiv miteinander zu vergleichen.

Was versteht man unter dem HACCP-Konzept in der Lebensmittelindustrie?

Das Hazard Analysis Critical Control Point-Verfahren ist eine Methode zur Risikoanalyse und -kontrolle im Lebensmittelbereich. Dieser Ansatz berücksichtigt den gesamten Produktionszyklus und umfasst somit auch die Luftqualität. Das HACCP-Konzept umfasst mehrere Schritte, darunter die Identifizierung der wichtigsten Gefahren, die Festlegung kritischer Grenzwerte sowie die Einführung wirksamer Überwachungs- und Kontrollmaßnahmen.

Als Fachkraft in der Lebensmittelindustrie liegt es in Ihrem Interesse, Kontaminationsrisiken vorausschauend zu erkennen, um Probleme im Bereich der öffentlichen Gesundheit und Produktrückrufe zu vermeiden. Diese Prävention erfolgt insbesondere durch die Luftfilterung in der Lebensmittelindustrie.

Wie lässt sich die Luft in einer Anlage der Lebensmittelindustrie aufbereiten?

Die Aufrechterhaltung der Raumluftqualität erfordert drei Maßnahmen:

  • regelmäßiger Luftaustausch;
  • Regulierung der Luftfeuchtigkeit und der Temperatur;
  • Beseitigung von Feinstaub und Mikroorganismen.

Ein gutes Luftfiltersystem für die Lebensmittelindustrie muss daher diese drei Anforderungen erfüllen. Zudem muss es jegliches Risiko einer Rekontamination verhindern. Wie wählt man also den richtigen Filter aus?

Photoclean, seit 2005 ein führender Anbieter im Bereich der industriellen Luftdekontamination, hat eine maßgeschneiderte Lösung entwickelt: die UV-Filterung.

Was sind die Vorteile der UV-Luftfilterung in der Lebensmittelindustrie?

UV-C-Strahlen werden seit langem zur Wasserdesinfektion eingesetzt. Sie verändern nämlich die DNA- oder RNA-Struktur der exponierten Mikroorganismen und führen so zu deren Zerstörung. Sie bieten einen doppelten Vorteil: keine chemischen Rückstände und keine Nachbehandlungszeit.

Allerdings erfordert ihre kurze Wellenlänge eine Behandlung aus nächster Nähe sowie eine ausreichende Behandlungsdauer. Durch die Ergänzung der UV-Lampe um ein exklusives Filtermedium hat Photoclean dieses Problem beseitigt und hochleistungsfähige Luftaufbereitungsmodule entwickelt.

Die Vorteile der UV-Filtration für die Lebensmittelindustrie sind zahlreich:

  • kontinuierliche Luftbehandlung bei Anwesenheit des Personals;
  • kein Druckverlust, somit ein kontrollierter Energieverbrauch;
  • Möglichkeit, mehrere Tausend Kubikmeter Luft zu dekontaminieren;
  • geringer Platzbedarf der Anlagen;
  • Modularität der Anlagen (autonome Module oder Integration in eine bestehende Lüftungszentrale oder ein bestehendes Kanalsystem);
  • keine Gefahr einer Rekontamination;
  • vollständige Erfüllung der HACCP-Anforderungen.

Entdecken Sie die innovativen und maßgeschneiderten Lösungen von Photoclean, um die Luftdekontamination in Ihren Lebensmittelproduktionsstätten sicherzustellen. Fordern Sie ein Audit Ihrer Räumlichkeiten an!

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