Mikrobiologische Kontamination von Oberflächen: Risiken, Bekämpfungsmaßnahmen und Prävention
Betriebe der Lebensmittelindustrie sind besonders anfällig für mikrobiologische Kontamination von Oberflächen. Dies hat gesundheitliche und wirtschaftliche Folgen, die erheblich sein können.
Welche Risiken bestehen? Welche Präventionsmaßnahmen sollten ergriffen werden? Antworten dazu bietet Photoclean.
Mikrobiologische Kontamination in der Lebensmittelindustrie: Welche Risiken bestehen?
Der Begriff „mikrobiologische Kontamination“ bezeichnet die Vermehrung verschiedener schädlicher Mikroorganismen. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um Viren, Bakterien, Schimmelpilze und Hefen. Diese vermehren sich vor allem auf zwei Arten:
- indem sie Oberflächen besiedeln – dabei bilden sie sogenannte Biofilme;
- indem sie sich an in der Luft schwebende, inerte Partikel anlagern – man spricht dabei von einer luftübertragenen Kontamination.
Die Biokontamination in der Lebensmittelindustrie stellt ein echtes Problem dar:
- Durch die Kontamination der Produktoberflächen verursachen unerwünschte Mikroorganismen Veränderungen der organoleptischen Eigenschaften: Aussehen, Geruch, Geschmack …
- Das Vorhandensein bestimmter Krankheitserreger stellt eine Gefahr für die menschliche Gesundheit dar: Dies gilt beispielsweise für Listerien, Salmonellen oder auch E. coli.
Über den gesundheitlichen Aspekt hinaus könnendie wirtschaftlichen Auswirkungen der Biokontamination enorm sein, insbesondere in der Lebensmittelindustrie. Denn als Vorsichtsmaßnahme werden verdächtige Produkte zurückgerufen und vernichtet: ein Verlust, der das Unternehmen schnell sehr teuer zu stehen kommen kann.
Schließlich wirkt sich die Biokontamination von Lebensmitteln negativ auf das Image der Marke aus.
Wie lässt sich die Biokontamination in der Industrie bekämpfen?
Die Kontamination durch Mikroorganismen erfolgt hauptsächlich über drei Übertragungswege:
- die Produkte selbst und ihre Verpackungen;
- die Personen, die mit ihnen umgehen;
- die Umgebungsluft.
Die Bekämpfung der Biokontamination in der Lebensmittelindustrie erfolgt durch bestimmte, gängige Maßnahmen:
- Reinigung der Oberflächen mit reichlich Wasser unter Verwendung von Bioziden – diese Lösung hat den Nachteil, dass sie zu einer erhöhten Luftfeuchtigkeit führt, die das Schimmelwachstum begünstigt;
- Hygiene des Personals und das Tragen geeigneter Schutzkleidung;
- Luftdesinfektion durch Begasung oder Vernebelung – diese Methode erfordert jedoch die vollständige Räumung der Räumlichkeiten, was in der Lebensmittelindustrie schwierig ist.
Zudem sind die verwendeten Chemikalien oft aggressiv und können auf Dauer die Oberflächen beschädigen. Es handelt sich ohnehin um nachträgliche Maßnahmen. Doch wie kann man bereits vor einer Kontamination vorbeugen?
Vorbeugung mikrobiologischer Kontamination in der Industrie: die Lösungen von Photoclean
Um die vollständige hygienische Sicherheit in der Lebensmittelindustrie zu gewährleisten, ist Prävention nach wie vor der beste Ansatz. Dabei geht es ganz einfach darum, zu verhindern, dass sich Mikroorganismen auf Oberflächen ablagern.
Zu diesem Zweck bietet Ihnen Photoclean eine exklusive industrielle Dekontaminationslösung an: die Luftbehandlung. Durch die Beseitigung von Schwebstoffen wird nämlich jegliche Ablagerung auf den Produkten verhindert.
Unsere Module zur industriellen Luftaufbereitung bieten zahlreiche Vorteile:
- keine Freisetzung von Chemikalien;
- kein Anstieg der Luftfeuchtigkeit;
- ein kontinuierlicher Betrieb auch in Anwesenheit des Personals;
- eine einfache und leistungsstarke Lösung, die auf der radikalen Wirkung von UV-C-Strahlen in Kombination mit einem exklusiven Filtermedium basiert;
- ein energieeffizienter Betrieb;
- feste oder mobile, kompakte Gehäuse, die für alle Raumgrößen und Konfigurationen geeignet sind;
- eine umfassende Betreuung von A bis Z, vom ersten Audit bis zur Fertigung in unseren Werkstätten in der Region Lyon.
