Luftreinigung

Luftreinigung: Herausforderungen und Lösungen für industrielle Umgebungen

Partikel, Mikroorganismen und flüchtige chemische Verbindungen sind unsichtbare Schadstoffe, die die Gesundheit des Personals und die Produktqualität beeinträchtigen. Es gibt verschiedene Technikenzur Luftreinigung, mit denen sich diese Schadstoffe reduzieren lassen.

Man spricht auch von Luftreinigung, Luftreinigung oder Luftdekontamination: Diese Begriffe beziehen sich alle auf dieselben Ziele. In industriellen Umgebungen, in denen große Luftmengen behandelt werden müssen und zahlreiche technische Anforderungen bestehen, erfordert diese Problematik andere Lösungen als diejenigen, die für die breite Öffentlichkeit angeboten werden.

Wer ist von der Luftreinigung in Geschäftsräumen betroffen?

Vor allem Branchen, die strengen hygienischen Anforderungen unterliegen, sind bestrebt, einen leistungsfähigen Luftreiniger zu installieren.

Der medizinische Bereich – Operationssäle, Labore, Pflegeeinrichtungen – erfordert eine streng kontrollierte Luftqualität zum Schutz von Patienten und Pflegepersonal.

Auch die Pharmaindustrie steht hier an vorderster Front, da bereits die geringste mikrobiologische Kontamination eine Charge unbrauchbar machen und den Hersteller haftbar machen kann.

Die Lebensmittelindustrie sieht sich denselben Anforderungen gegenüber, wobei strenge Vorschriften hinsichtlich der Einhaltung der Hygienestandards in den Räumlichkeiten und des Lebensmittelschutzes gelten.

Auch andere, auf den ersten Blick weniger offensichtliche Bereiche sind davon betroffen. Die Weinbranche beispielsweise ist besonders anfällig für Pilzbefall und vor allem für chemische Verunreinigungen durch TCA und TeCA, die die Produkte im Weinkeller beeinträchtigen können.

Schließlich ist auch der Dienstleistungssektor – Büros, Rechenzentren, Einrichtungen mit Publikumsverkehr – zunehmend bestrebt, die Raumluftqualität zu verbessern, insbesondere seit den jüngsten Gesundheitskrisen.

Luftreinigung ist weit mehr als nur eine Frage des Komforts; sie stellt für die Akteure der Industrie eine gesetzliche und wirtschaftliche Anforderung dar.

Welche konkreten Risiken sind mit einer schlechten Luftqualität in einer Industriehalle verbunden?

Unbehandelte Luft in einer Produktionsumgebung setzt das Unternehmen drei Arten von Risiken aus.

Schwebeteilchen

Dieser Staub lagert sich auf Oberflächen, Anlagen und Produkten ab. Zudem nutzen Mikroorganismen diese Partikel als Träger. In einer Anlage der Lebensmittelindustrie oder einem pharmazeutischen Reinraum kann diese Kontamination zu einer Nichtkonformität und damit zur Rückweisung der gesamten Charge führen. Je größer die verarbeiteten Mengen sind, desto erheblicher sind die wirtschaftlichen Auswirkungen.

Mikrobiologische Kontamination

Dies ist die heimtückischste Gefahr. Bakterien, Schimmelpilze und Hefen verbreiten sich in der Luft der Arbeitsräume und besiedeln Oberflächen, Rohstoffe und Fertigprodukte. Die Folgen reichen vom Verderben der Produkte bis hin zu einer echten Gesundheitsgefahr für das Personal und die Verbraucher.

Chemische Umweltverschmutzung

Flüchtige organische Verbindungen, die aus Lösungsmitteln, industriellen Prozessen oder Baustoffen stammen, können die Produktion kontaminieren und die in den Räumlichkeiten anwesenden Personen nach und nach vergiften. Die Exposition der Beschäftigten gegenüber VOC kann im Rahmen der Prävention von Arbeitsrisiken eine Haftung des Arbeitgebers nach sich ziehen.

Für das Unternehmen hat dies konkrete Folgen: Nichteinhaltung gesetzlicher Vorschriften, Produktionsausfälle, Gesundheitsrisiken für die Mitarbeiter, Reputationsschäden … Die Luftdekontamination ist daher von entscheidender Bedeutung.

Wie lässt sich die Luft in Geschäftsräumen reinigen, und wo liegen die Grenzen der eingesetzten Techniken?

Es gibt verschiedene Ansätze zur Aufbereitung der Luft in Arbeitsumgebungen. Jeder davon weist seine Vor- und Nachteile auf.

Die Partikelfiltration

Es handelt sich um eine mechanische Filterung: Die Luft strömt durch Filter, die Schwebeteilchen je nach ihrer Größe zurückhalten. Diese Technik ist bei Staubpartikeln wirksam, verursacht jedoch einen erheblichen Druckverlust in den Kanalsystemen, was zu einem erhöhten Energieverbrauch führen kann. Zudem werden gasförmige Schadstoffe und Mikroorganismen dabei nicht entfernt.

Molekulare Sanierung

Diese Technik zielt darauf ab, chemische Schadstoffe (Gase, Dämpfe, VOC) sowie unangenehme Gerüche mithilfe von Adsorptionsmedien oder Oxidationsverfahren zu beseitigen. Sie ist in bestimmten Umgebungen unverzichtbar und wird häufig ergänzend zu einem mikrobiologischen Ansatz eingesetzt.

Vernebelung und Begasung

Diese beiden Verfahren ermöglichen die Dekontamination von Oberflächen und der Luft durch die Verteilung von Bioziden. Sie sind zwar wirksam, weisen jedoch einen wesentlichen Nachteil auf: Sie dürfen nicht in Anwesenheit von Menschen angewendet werden. Zudem bieten diese Desinfektionsverfahren keinen dauerhaften Schutz. Sie eignen sich daher für punktuelle und geplante Reinigungsmaßnahmen, nicht jedoch für eine dauerhafte Luftbehandlung.

Die kontinuierlichemikrobiologische Luftreinigung stellt heute für sensible Branchen eine echte Herausforderung dar. Die Herausforderung besteht darin, die in der Raumluft vorhandenen Mikroorganismen dauerhaft zu neutralisieren, ohne den Betrieb zu unterbrechen.

Warum sollten Sie sich für Photoclean entscheiden, um den Anforderungen an die industrielle Luftdekontamination gerecht zu werden?

Wir bieten eine ganzheitliche Lösung an, die speziell auf die praktischen Gegebenheiten in Industrie- und Dienstleistungsumgebungen zugeschnitten ist.

Unsere Technologie basiert auf der UV-C-Photolyse in Verbindung mit einem exklusiven, im eigenen Haus hergestellten Filtermedium. Dieses Verfahren vernichtet Mikroorganismen – Bakterien, Viren, Schimmelpilze, Hefen – kontinuierlich. Dieser Ansatz erweist sich bei sehr großen Luftmengen und mit geringem Druckverlust als wirksam, wodurch der Energieverbrauch begrenzt wird. Unsere eigenständigen Geräte verfügen zudem über Partikelfilter nach der Norm „
“, die eine doppelte Wirksamkeit – sowohl bei Partikeln als auch bei Mikroorganismen – gewährleisten.

Wie werden unsere Luftaufbereitungsmodule installiert?

Unsere Filtergehäuse sind mit den meisten bestehenden Lüftungsanlagen kompatibel. Unsere Module für die Luftdekontamination lassen sich direkt in die vorhandenen RLT-Anlagen und Kanalsysteme integrieren, ohne dass umfangreiche Bauarbeiten erforderlich sind.

Photoclean verfügt über ein internes Konstruktionsbüro, das:

  • führt eine Begutachtung der Räumlichkeiten durch
  • analysiert die Kontaminationsquellen
  • bietet einen an die Gebäudestruktur angepassten Aufstellungsplan an

Unsere maßgeschneiderten Lösungen reduzieren Totzonen, in denen die Luft stagniert und sich Schadstoffe ansammeln.

Photoclean passt seine Lösung an das tatsächliche Risikoniveau jedes Standorts an. Für anspruchsvolle Umgebungen bieten wir eine vollständige mikrobiologische Dekontamination an. In Räumlichkeiten, die eine teilweise Eindämmung von Schadstoffen erfordern, wie beispielsweise in Grauräumen, sorgen unsere Module für eine einfache Luftfilterung. Unsere Lösung behandelt zudem chemische Schadstoffe und sorgt so für eine mikrobiologische und molekulare Luftreinigung.

So profitieren Sie von einem dreifachen Vorteil:

  • dauerhaft gereinigte Luft im gesamten Gebäude
  • ein täglicher Schutz für die Teams und die Produkte
  • eine optimale Steuerung der Energieeffizienz

PhotoClean bietet Ihnen kein Standardprodukt, sondern eine maßgeschneiderte Lösung, die auf die jeweiligen Anforderungen Ihrer Anlage abgestimmt ist. Möchten Sie die Luftqualität in Ihren Räumlichkeiten verbessern? Wenden Sie sich an PhotoClean für ein individuelles Audit.

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